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Automatisierung

Förderkompass – von der Suche zur passenden Förderung

Förderkompass

Regionale Förderinhalte und ein transparenter Vorab-Check führen vom ersten Suchbegriff zur passenden Anfrage.

Projektart
Eigenprojekt
Status
Live
Zeitraum
2025–2026
Rolle
Strategie · Entwicklung · Betrieb
Förderkompass – von der Suche zur passenden Förderung – Projektübersicht

Das Eigenprojekt

Förderkompass

Der Förderkompass ist ein Eigenprojekt für Unternehmen und Selbstständige, die passende Fördermöglichkeiten finden möchten, ohne sich zuerst durch verstreute Richtlinien und unklare Zuständigkeiten zu arbeiten. Das Konzept verbindet redaktionell gepflegte Förderinformationen, programmatische Einstiegsseiten und einen strukturierten Vorab-Check.

20 Städte und 12 Branchen als Datenbasis158 redaktionelle Markdown-InhalteProgrammatische Förder- und ZielgruppenroutenMehrstufiger Fördercheck mit Einwilligung
Next.js-Static-Export
Datengetriebene SEO-Routen
AVGS- und Zielgruppen-Segmentierung
Lead-Webhook und Consent-Flow

Ausgangslage

Förderbegriffe wie Bildungsgutschein und AVGS werden regional, berufsbezogen und mit sehr unterschiedlichen Absichten gesucht. Eine einzelne Landingpage kann diese Kombinationen kaum sauber beantworten. Gleichzeitig darf programmatische SEO nicht aus hunderten nahezu identischen Textkopien bestehen.

Daten statt Copy-and-paste

Der Förderkompass modelliert Städte, Branchen, Zielgruppen, Coaching-Arten und Förderwege als strukturierte Daten. Daraus entstehen statische Routen mit passenden Kombinationen, internen Verweisen und redaktionellen Inhalten. 20 Städte, 12 Branchen und 158 Markdown-Dateien bilden die aktuelle Arbeitsgrundlage.

Vom Suchintent zum passenden nächsten Schritt

Der Fördercheck fragt die entscheidenden Rahmenbedingungen schrittweise ab und erklärt, welche Informationen für eine belastbare Einschätzung noch fehlen. AVGS-nahe Suchanfragen werden anders weitergeführt als allgemeine Bildungsgutschein-Recherche. Honeypot, Einwilligung und fachliche Hinweise sind Teil des Formularvertrags.

Ergebnis

Das Projekt zeigt, wie sich programmatische SEO, redaktionelle Kontrolle und Lead-Routing verbinden lassen. Der Case behauptet nicht, dass viele URLs automatisch viele Leads bedeuten; er zeigt die technische und inhaltliche Grundlage, auf der Suchleistung anschließend gemessen werden kann.