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Automatisierung

Redaktionspipeline für SEO-Artikel

timschneider.eu

Aus Themen, Recherche und eigenen Bildern entsteht ein kontrollierter Redaktionsprozess bis ins CMS.

Projektart
Eigenprojekt
Status
Live
Zeitraum
2025–2026
Rolle
Strategie · Entwicklung · Betrieb
Redaktionspipeline für SEO-Artikel – Projektübersicht

Das Eigenprojekt

timschneider.eu

timschneider.eu verbindet Portfolio, Fachwissen und organische Sichtbarkeit in einem wachsenden redaktionellen Angebot. Die interne Redaktionspipeline unterstützt dabei, aus belastbaren Themenideen veröffentlichungsfähige Artikel zu entwickeln, ohne Recherche, Freigabe und inhaltliche Verantwortung an eine Blackbox abzugeben.

Links zum Projekt

Persistente Themen- und VeröffentlichungsqueueStrukturierter Portable-Text statt HTML-BlobFoto-Pool mit Nutzungsstatus und Alt-Textn8n- und Repository-Trigger
Themen- und Städte-Rotation
Gemini-gestützte Artikelentwürfe
Sanity-Publishing und Duplikatprüfung
Monitoring per Webhook

Ausgangslage

timschneider.eu arbeitet mit vielen regionalen Landingpages und wiederkehrenden Informationsbedürfnissen. Ein vollständig manuelles Redaktionsmodell skaliert dafür schlecht; ungeprüfter KI-Text würde dagegen schnell zu Duplikaten, austauschbarer Sprache und unpassenden Bildern führen.

Die Pipeline

Eine persistente Queue kombiniert Städte mit passenden Themen und gewichtet strategisch wichtige Regionen und Conversion-Themen höher. Der Generator baut daraus einen strukturierten Entwurf mit SEO-Titel, Description, Überschriften, Listen und internen Links. Das Ergebnis landet als echtes Sanity Portable Text im CMS und bleibt dort normal bearbeitbar.

  • Duplikatprüfung für Slugs und bereits verwendete Themenkombinationen
  • Fotoauswahl aus einem gepflegten Pool statt beliebiger Bildgenerierung
  • Alt-Texte und Bildstatus werden zusammen mit dem Artikel gespeichert
  • Webhook-Benachrichtigung für Monitoring und nachgelagerte Abläufe

Redaktion statt Blackbox

Der entscheidende Punkt ist nicht die Textmenge, sondern die kontrollierbare Übergabe. Themenlogik, Bildquelle, CMS-Struktur und Veröffentlichungsstatus sind sichtbar. Dadurch kann ein Entwurf geprüft, korrigiert oder verworfen werden, ohne den restlichen Ablauf zu verlieren.

Ergebnis

Die Lösung reduziert repetitive Produktionsschritte und hält gleichzeitig die redaktionellen Kontrollpunkte offen. Sie ist eine Content-Pipeline mit nachvollziehbaren Zuständen – keine Behauptung, dass automatisch erzeugte Artikel ohne Review automatisch ranken.